2016

Götter allein zu Haus

Mit Götter allein zu Haus haben wir wieder eine komplette Eigenproduktion auf die Bühne gebracht. Nach ca. 9 Monaten Probenarbeit war es im Frühjahr 2016 so weit und wir konnten auftreten. Wie auch in den vergangenen Jahren hat der Spaß und der Erfolg die viele Arbeit gerechtfertigt. 

 

Fotos

 

Fotoshooting für das Plakat und den Flyer    


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Und einige Fotos von den Aufführungen


Inhalt

 

Göttermutter Hera ist am Verzweifeln. Kaum ist Zeus mal nicht da, schon glauben alle Götter, sie können machen was sie wollen. Alleine ist sie mit der Führung der Götterschar überfordert. Zu allem Unheil möchte auch noch der dunkle Hades die Abwesenheit von Zeus nutzen um endlich an die Macht im Olymp zu kommen.

 

Plötzlich taucht da auch noch ein neuer Gott auf, der weitere Unruhe in die sonst so idyllische Götterwelt bringt. Und was ist eigentlich mit der mächtigsten Waffe des Olymps, dem Götterblitz von Zeus, der immer wieder auftaucht?

 

Das Musical zeigt auf komödiantische Art und Weise, wie die griechischen Götter in unserer Zeit leben und ihren uralten Machtkampf auch heute noch aufrecht erhalten.

 

Kritik

 

Die Zeitungsartikel finden Sie hier und hier.

 

Videos 

 

Auf Youtube finden sie einige Ausschnitte aus unserem Stück. Um das Video zu sehen klicken sie einfach auf einen der fünf Titel

 

Die drei Musen   

 

Hera und Athene   

 

Hades und Mars

 

Persephone und Aphrodite

 

Apollo und Hermes

 

Ensemble 

 

 

Hades

Im Stück versucht Hades die Abwesenheit von Zeus zu nutzen, um seinen Machthunger zu stillen und die Führung am Olymp zu übernehmen. Leider steht er sich dabei oft selbst im Weg und auch das Schicksal meint es oft nicht gut mit ihm. Ob er es trotzdem schafft die Macht an sich zu reißen?

 

 

Freddy Mitters ruhige Art und sein Talent, eine Person darzustellen, welche die Welt um sich herum nicht versteht, machen ihn für diese Rolle wie geschaffen.


 

 

 

 

Hera

Hera ist im Stück eine liebevolle Mutter, die ihren Mann Zeus lieber im Hintergrund unterstützt als sich selbst in den Vordergrund zu stellen. Aber gerade ihre freundliche und liebevolle Art ist es jetzt, die ihr Probleme bereitet. So schafft sie es nicht, sich gegen die anderen Götter durchzusetzen und sucht verzweifelt einen Ausweg.

 

 

Beatrix Mang hat Erfahrung im Umgang mit der Familie. Für ihr Privatleben können wir ihr nur eine einfachere Familie wünschen, als sie als Hera hat.


 

 

 

Athene

Unsere Athene ist noch eine sehr junge Göttin. Sie hat sich sehr gut an die heutige Zeit angepasst, wird jedoch in der Götterwelt immer noch als Kind angesehen. Ein Umstand, der ihr sehr zu schaffen macht, sieht sie in sich selbst doch das Potential für große Taten.

 

 

Mit Katharina Wimmer wurde die perfekte Darstellung unserer Athene geschaffen und nur Ihre wirklichen Eltern wissen, ob sie zu Hause auch so ist (oder war). 

 

 

 

 

 


Aphrodite

Mit unserer Aphrodite kommt die Vernunft in die Welt der Götter. Sie behält als einzige den Überblick, versucht ihre Mutter zu unterstützen und weitere Probleme von ihr fern zu halten. Als Göttin der Liebe bleibt es aber auch nicht aus, dass sie Gefallen an dem Neuen findet.

 

 

Der Umstand, dass Aphrodite in allen Abbildungen immer mit nacktem Oberkörper dargestellt wird traf bei Steffi Mittermaier auf wenig Entgegenkommen. 

 

 

 

 

 

 

Apollo

Apollo vereint in seiner Rolle den ganzen Wahnsinn der alten Götter. Der Gedanke „Wir machen was wir wollen und wann wir es wollen“ kommt in seiner Rolle extrem zum Ausdruck. Und trotzdem, oder gerade wegen seiner besonderen Art, wird er von allen anderen geliebt.

 

 

Daniela Suittenpointner ist mit ihrem Geschick für schwierige Rollen die perfekte Besetzung für den extravaganten Apollo.

 

 

 

 

 

 

Hermes

Hermes muss als Götterbote besonders unter den Neuerungen unserer Zeit leiden. Er wird aber auch nicht müde, sein Unglück allen, die es hören oder nicht hören wollen, mitzuteilen.

 

 

Josef Mariel muss den stets unzufriedenen Hermes spielen. Wer ihn kennt weiß, welche Herausforderung das für ihn bedeutet

 

 

 

Mars

Mars kommt im Stück in eine sehr unglückliche Situation. Unwissentlich wird er von Hades für dessen Zwecke ausgenutzt, obwohl der doch für alle nur das Beste will.

 

 

Mit Nicolas Mitter konnten wir einen starken Neuzugang in unserer Truppe verzeichnen. Seine Darstellung des Mars lässt uns hoffen, ihn noch oft auf der Bühne zu sehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Persephone

Anders als in der griechischen Mythologie, in der sie schon als Göttin zur Welt kam, haben wir Persephone zu einem Menschen gemacht, der seit seiner Entführung durch Hades in der Welt der Götter lebt. Für den Zuschauer zeigt sich jedoch schnell, dass Sie von einer Anbetung der Götter weit entfernt ist und dass sich ihre Unterwürfigkeit gegenüber ihrem Entführer Hades in engen Grenzen hält.

 

 

Ihr Temperament macht Rosemarie Grandl zur perfekten Besetzung für Persephone.

 

 

 

 

 

Terpsichore

Terpsichore ist eine stets fröhliche Muse, die es nicht leiden kann, wenn andere sich streiten oder unzufrieden sind. Allerdings fehlt es ihr manchmal an der notwendigen oder angebrachten Aufmerksamkeit.

 

 

Elisabeth Wimmer bringt mit ihrer Darstellung der Terpsichore die Esoterik auf die Bühne und gibt der „mit Blumen bekränzten Nymphe“ einen ganz eigenen Charakter. Eine geniale Umsetzung wie wir finden.

 

 

 

 

 

 

Eutherpe

Euterpe bringt im Stück etwas Normalität in die Welt der Musen. Meist sehr ausgeglichen ist sie das Bindeglied zwischen den anderen doch sehr unterschiedlichen Musen und sorgt so unwissentlich für den Zusammenhalt.

 

 

Da Franziska Bernard ihre musikalische Karriere auch im wirklichen Leben mit der Flöte begann war sie die perfekte Wahl für die Muse des Flötenspiels.

 

 

 

 

 

 

 

Thalia

Thalia reicht es nicht, „nur“ eine der neun Musen zu sein. Sie hätte gerne eine Führungsrolle bei den Musen, so gibt sie sich auch. Dass das von den anderen nicht immer akzeptiert wird stört sie dabei nicht.

 

 

Rosi Mainusch zeigt uns eine stolze, aber auch manchmal unzufriedene Thalia, die letztendlich doch sehr an den anderen Musen hängt.

 

 

 

 

 

 

 

Hinter der Bühne

 

Auch die vielen Helfer hinter der Bühne wollen wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass die Gesamtproduktion überhaupt möglich war.

 

Regie
Andreas Bernard

Inspizienz
Petra Brunner

Coreographie
Rosi Kroner

Ton
Bastian Jell
Michael Jell

Licht
Sebastian Franzler
Andreas Bernard

Soufleuse
Brigitte Mitter

Make up
Petra Brunner
Martina Mariel

Frisuren
Irmi Niedermeier
Michaela Kufner

Bühnenbau
Stefan Bablizka
Andreas Bernard
Fred Kurzmeier
Sepp Mittermeier

Bühnenbild
Karin Reichenauer

Kasse
Anni Kufner
Antonie Mittermeier
Sophie Feirer

Küche, Bar
Brigitte Mitter
Christine Bernard
Armin Zünhill
Monika Hangl
Andrea Mitter
Liese Ober
Beate Vorderwestner
Sophie Feirer
Amalie Wimmer
Beate Karl
Viktoria Mang
Anna Grandl

Saalreinigung
Anni Kufner
Antonie Mittermeier
Amalie Wimmer
Andrea Mitter

Einkauf
Liese Ober
Brigitte Mitter
Christine Bernard

Reservierung Telefon / Mail
Antonie Mittermeier
Christine Bernard
Andreas Bernard